Optische Beweissicherung und Schadenskartierung:

METHODIK

Die Aufnahme der erkennbaren Befunde wird zur Gewährleistung ihrer vollständigen und exakten Erfassung für jedes Beweissicherungsobjekt in systematischer Reihenfolge durchgeführt:

1. Anmeldung beim Eigentümer und Einholen der Zutrittsgenehmigung und der Datenerhebungsgenehnmigung
2. Beschreibung des Beweissicherungsobjektes
3. Befundaufnahme an der Außenfront:
4. Befundaufnahme in Treppenanlagen
5. Befundaufnahme in Innenräumen
6. Befundaufnahme der Nebengebäude
7. Befundaufnahme der Außenanlagen und Grünflächen
8. Abmelden beim Eigentümer usw. dessen zusammenfassende Information über den Gebäudezustand im Konsensverfahren.

In jedem Beweissicherungsabschnitt erfolgt die Befund-aufnahme ebenfalls in streng systematischer Reihenfolge (von unten nach oben und von rechts nach links bzw. entgegen-gesetzt zum Uhrzeigersinn.

Die Dokumentation des Schadensbildes erfolgt mit Befundskizzen, Photos und beschreibendem Text.
Die Erfassung und Beschreibung von Schäden umfaßt.

1.    Die Beschreibung der Position des Schadens durch Angabe des Gebäudeteils, an dem sich der Schaden befindet (Gebäudenummer, Fassaden- bzw. Geschoßbezeichnung, Wohnung, Raumnummer, Fläche) und durch Angabe der Lageposition auf der betreffenden Fläche (Fassade, Fußboden, Wand, Decke) mit ihrer graphischen Darstellung in der Befundskizze sowie der,  für jede Schadensposition zu vergebenden Positionsnummer.

2. Die Oberflächenbeschaffenheit (z.B. Farbschicht), Sichtbarkeit (z.B. 40 %, verdeckt durch großen Schrank) und der Zustand (z.B. stellenweise leicht beschädigt) der Fläche, an der sich der Schaden befindet.
3. Die Spezifikation des Schadens, wobei lineare Schäden (Risse, Fugen, Ablösungen, Erosionsrinnen usw.) und flächenhafte Schäden (flächenhafte Rißschäden wie z. B. netzförmige Rißmuster, Verfärbungen, Vernässungen, Farb- und Putzablösungen, Abmehlungen, Texturstörungen u.a.) unterschieden werden.
4. Die Messung bzw. bei unzugänglichen Schäden die Schätzung des Schadensumfangs (Länge und Breite, eventuell auch Tiefe der einzelnen Schäden).
5. Die Eigenschaften des Schadens (Richtung, Verlauf, Lagebeziehungen).

Für die verbale Beschreibung der Schäden im Befundprotokoll wird ein eindeutig definiertes, formalisiertes Begriffssystem verwendet:

Risse mit einer Rißweite unter 1 mm werden als Mikrorisse bezeichnet und schadensfreie Flächen werden im Befundprotokoll besonders gekennzeichnet.

 

BEISPIELE 

1. Schadenskartierung an der Außenfront


Nordfassade:
Oberfläche: 
Wärmedämmschicht mit farbigem Oberputz,
Sichtbarkeit:
100 %
Zustand: Leicht beschädigt. Die gesamte Fassade ist mit
einem Netz von Mikro- und Submikrorissen in der Putzschicht überzogen, die in Abhängigkeit von der jeweiligen relativen  Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung unterschiedlich gut erkennbar sind.


 

Schäden wie folgt:
Position 18:  a) Vertikaler Mikroriß, W = 0.3 ... 0.5 mm,
                        L = 20 cm,
                    b) Horizontaler Riß, W = 0.2 .. 1 mm,
                        L = 20 cm, zweigt von a) nach rechts ab,
Position 19:  a) Vertikaler Mikroriß, W = 0.1 mm,
                        L = 25 cm,
                    b) Diagonaler Mikroriß, W = 0.2 mm,
                        L = 15 cm, deutlich durch Verfärbung,
                        Fortsetzung vom oberen Ende von a)
                        nach links oben,
                     c) Horizontaler Mikroriß, absetzig,
                         W = 0.1 mm, L = 45 cm, Fortsetzung vom
                         linken oberen Ende von a) nach links,
                         linke Hälfte deutlich durch Verfärbung,
                         rechts Farbbrücken und Netz neu
                         entstandener Submikrorisse (W < 0.1 mm)
                         zwischen den Positionen 17 und 18,
Position 20:   a) Horizontaler Mikroriß, W = 0.1 mm,
                         L = 50 cm, rechts Farbbrücken, links
                         leicht verfärbt,
                      b) Diagonaler Mikroriß, W = 0.1 mm,
                          L = 30 cm, deutlich durch Verfärbung,
                          Fortsetzung vom linken Ende von a)
                          nach links oben,
Position 21:    Flach diagonaler Mikroriß, W = 0.1 ... 0.3
                        mm, L = 90 cm, mit Farb- und Putzbrücken,
Position 22:   Steil diagonaler Mikroriß, W = 0.1 mm,
                        L = 70 cm,  usw.

 2. Optische Beweissicherung - Innenräume

Erdgeschoß
[Raum:
E1 ***]
Raum: 
E2
Fußboden
Oberfläche:
Textilbelag und Fliesen (vor Wand 4, 80 cm breit)
Sichtbarkeit:
55 %,
Zustand:
gut,
Schäden wie folgt:
Position 1:
Vertikaler Mikroriß durch  9 Fliesen,      
                   W = 0.3 ... 0.5 mm, L = 135 cm.



Wand 1:

Oberfläche: Tapete
Sichtbarkeit:
60 %
Zustand:
stellenweise leicht beschädigt
Schäden wie folgt:
Position 2:
Vertikaler Riß, W = 0.8 ... 1.5 mm, L = 90 cm,
von der Decke abwärts, usw..
Position 3:
Steil diagonale Mikrorißspur, W = nicht meßbar, L = 120 cm, von der Decke nach rechts unten unter der Tapete erkennbar,
Position 4:
Vertikaler Mikroriß, W = 0.2 ... 0.3 mm, L= 80 cm, im Winkel zu Wand 3, beginnt 40 cm unter der Decke,
[Wand 3: ***]
Wand 4:
Oberfläche:
Tapete
Sichtbarkeit:
80 %
Zustand:
sehr gut
Schäden:
Keine Schäden erkennbar

 

3. Optische Beweissicherung - Setzungsschaden

Rißschäden durch Setzung des westlichen (rechten) Sockelabschnittes infolge einer fehlerhaften Fundament-verstärkung (Betoninjektion)


Nordfassade:
Oberfläche:   Feinputz, Sockel (35 cm): Ziegelsteine
Sichtbarkeit: 95 %
Zustand:       Stellenweise stark beschädigt,

Schäden wie folgt:
Position 15:  a) Horizontaler Riß in der obersten
                        Lagerfuge des Sockels, W=2...3 mm,
                        L = 490 cm, die darunter befindliche
                        Steinlage ist stellenweise bis 30 mm
                        nach außen versetzt,
                    b)  Diagonaler Riß treppenförmig in den
                         Fugen des Verbandes verlaufend,
                         W = 2 ... 3 mm, L = 40 cm,
                         Fortsetzung vom linken Ende von a)
                         nach links unten zum Fundament,
                         siehe Bild Nr. 10:
                         (Archiv-Nr: 1262-10-7060.JPG).                 ,

4. Optische Beweissicherung - Dokumentation von Veränderungen im Beobachtungszeitraum

Rißschäden durch thermisch bedingte Spannungen 



Position 36:    
a) Vertikaler Mikroriß mit mehrfach bogenförmigem
    Richtungswechsel, W = 0.1 ... 0.3 mm, L = 30 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W = 0.1 mm.



b) Horizontaler Riß mit mehrfach bogenförmigem
    Richtungswechsel, W = 0.3 ... 2.5 mm, L = 25 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W  = 0.5 ... 4 mm.
c) Horizontaler Riß, W = 0.5 ... 2.0 mm, L = 13 cm,
    Befundvergleich: Keine Veränderungen,
d) Horizontaler Submikroriß, W < 0.1  mm, L= 22 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W < 0.1 mm.
e) Steil diagonaler Mikroriß, W = 0.3 mm, L = 11 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W = 0.1 mm.
f)  Vertikaler Mikroriß, W = 0.2 ... 0.5 mm, L = 24 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W=0.1... 0.3 mm.
g) Diagonaler Riß, W = 0.5 ... 1.0 mm, L = 21 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W  = 1 ... 2 mm.
h) Horizontaler Riß, W = 0.5 ... 2.5 mm, L = 22 cm,
    Befundvergleich: Keine Veränderungen,
i)  Flach diagonaler Mikroriß, W = 0.1 ... 0.4 mm, L = 16 cm,
    Befundvergleich: Keine Veränderungen,
j) Horizontaler Mikroriß, W = 0.1 ... 0.2 mm, L = 17 cm,
    Befundvergleich: Veränderungen wie folgt: W = 0.1 mm.
    s. Bild Nr. 25 (1161-P36-7205.JPG).           


  5. Optische Beweissicherung - Setzungsschaden



Rißschäden im eingezogenen Stützpfeiler eines Sakralbaus infolge einer Setzung im rechts anschließenden Seitenschiff

Wand 3:

Oberfläche:  Farbschicht,
Sichtbarkeit:  100 %
Zustand:       Stark beschädigt,
Schäden wie folgt:




Position 2

a) Diagonaler Mikroriß, W = 0.1 ... 0.5 mm, L = 60 cm,
    beginnt 10 cm links vom linken Sturzixel und verläuft
    nach rechts oben,
b) Vertikaler Mikroriß, W = 0.2 ... 0.3 mm, L = 80 cm,
    Fortsetzung vom rechten oberen Ende von a) nach oben,
    weitgehend mit Mörtel und Farbe verfüllt, im unteren
    Abschnitt neu aufgebrochen, über dem oberen Ende
    befindet sich eine unbeschädigte Gipsplombe ohne
    Bezeichnung,
c) Flach diagonaler Mikroriß mit mehrfach bogenförmigem
    Richtungswechsel,  W = 0.5 mm, L = 25 cm, zweigt aus
    der Mitte von b) nach rechts ab,
d)  Steil diagonale Mikrorißspur, W = nicht bestimmbar,
     L = 50 cm, Fortsetzung vom oberen Ende von b) nach
     rechts oben, mit Mörtel und Farbe verfüllt, nur im mittleren
     Abschnitt auf ca 5 cm neu aufgebrochen mit Rißweite
     W = 0.5 mm,
e)  Steil diagonaler Mikroriß, W = 0.2 ... 0.5 mm, L = 50 cm,
     Fortsetzung vom rechten oberen Ende von e) nach rechts
     oben, mit Mörtel und Farbe verfüllt, stellenweise neu
     aufgebrochen mit Rißweiten W = 0.3 ... 0.5 mm,
f)   Vertikaler Riß, W = 1 ... 1.5 mm, l = 45 cm, Fortsetzung
      vom rechten oberen Ende von e) nach oben,
h)  Steil diagonaler Mikroriß, W = 0.2 ... 0.3 mm, l = 30 cm,
     Fortsetzung vom oberen Ende von f) nach rechts oben  
     bis zum Gewölbescheitel,
siehe Bild Nr. 216 (Archiv-Nr: 1006 - 216 -  1438),

 

TECHNISCHE REGELN

Zum konkreten Inhalt und zur Durchführung der optischen Beweissicherung gibt es keine verbindlichen Technischen Regeln.

Allgemeine Hinweise zur Durchführung der optischen Beweissicherung enthält die DIN 4123:2013-04 „Ausschachtungen, Gründungen und Unterfangungen im Bereich bestehender Gebäude „ Im Abschnitt 6.4 Erkundung des bestehenden Gebäudes: „Es wird empfohlen, im Rahmen eines Beweissicherungsverfahrens vor Beginn der Bauarbeiten unter Mitwirkung aller Beteiligten den Zustand der bestehenden Gebäude festzustellen ...“

Standard für unsere optischen Beweissicherungen ist die „Qualitätsrichtlinie der Big-M GmbH für die optische Beweissicherung von baulichen Anlagen“, die in Anlehnung an die Richtlinie der Baubehörde der Freien und Hansestadt Hamburg - jetzt: Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer - vom 15.02.2001 und auf der Grundlage der praktischen Erfahrungen aus über 600 Verfahren zur optischen Beweissicherung seit 1993 erarbeitet und seitdem mehrfach aktualisiert wurde.

 

 

REFERENZEN (Auswahl)

MODERNISIERUNG DER VOLKSWERFT STRALSUND

  • 0040  Modernisierung Volkswerft Stralsund, Beweissicherung Halle 330,  Auftraggeber:  Volkswerft GmbH Stralsund, 21.09.1995.  
  • 0094  Beweissicherungsverfahren beim Fundamentbau der Halle 310 der Volkswerft GmbH Stralsund, Auftrgageber: Volkswerft GmbH Stralsund Projektmanagement IK,  23.07.1997.
  • 0037 Neue Werftstraße Stralsund, Dokumentation zur Beweissicherung für die Gewährleistung der Standsicherheit der angrenzenden Bebauung während der Bauarbeiten, Teil 1: Hochhaus, Auftraggeber:  ARGE Neue Werftstraße Fa. A. Müsing GmbH & Co. KG Fa. LTW Lafrentz Tief- und Wasserbau Stralsund GmbH & Co,  01.09.1995.
  • 042 Neue Werftstraße Stralsund, Dokumentation zur Beweissicherung für die Gewährleistung der Standsicherheit der angrenzenden Bebauung während der Bauarbeiten, Teil 2: Sozialgebäude, Auftraggeber: ARGE Neue Werftstraße Fa. A. Müsing GmbH & Co. KG Fa. LTW Lafrentz Tief- und Wasserbau Stralsund GmbH & Co, 10.10.1995.

SANIERUNG DES STADTZENTRUMS UECKERMÜNDE

  • 127  Beweissicherungsverfahren zur Dokumentation des bautechnischen Zustandes von Gebäuden im Nahbereich des Bauvorhabens "Ausbau der Kamigstraße in Ueckermünde"        Befunde und Gutachten    Stadt Ueckermünde Bau- und Planungsamt Belliner Straße 32 17373 Ueckermünde und Wasser- und Abwasser-Verband Ueckermünde 17367 Eggesin/Gumnitz 1a    Prof. Dr. Gerald J. Peschel u. Dipl.-Ing. Horst Lüder    Remo Littner    29.09.1998   
  • 0138   Beweissicherungsverfahren "Altes Bollwerk" in Ueckermünde,   Bestandsdokumentation baustellennaher Gebäude, Auftraggeber: TUSEK- BAU GmbH, Niederlassung Ueckermünde, Liepgartener Straße 18, 26.11.199       147 Beweissicherungsverfahren "Fischereihafen Ueckermünde, Bestandsdokumentation baustellennaher Gebäude, Auftraggeber:  TUSEK-BAU GmbH Niederlassung Ueckermünde, Liepgartener Straße, 18 17373 Ueckermünde, 08.02.1999.
  • 0149 Dokumentation Untersuchung und Ursachenermittlung der Gebäudeschäden am Schloß (Rathaus) in Ueckermünde, Teil 1, Befunddokumentation zum Schadensbild, Auftraggeber: Stadt Ueckermünde, Der Bürgermeister Am Rathaus 3 17373, Ueckermünde, 19.02.1999.
  • 0164 Marktplatz in Ueckermünde, Beweissicherung für Gebäude, (Objekt 921),Auftraggeber: BIG - Städtebau Mecklenburg - Vorpommern GmbH, Regionalbüro Anklam, Steinstraße 11,17389 Anklam,  07.07.1999                
  • 0291 Parkplatz Ueckerdamm in Ueckermünde, Beweissicherung Grabenstraße, Auftraggeber: Big-Städtebau Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Regionalbüro Anklam, Steinstraße 11, 17389 Anklam, 16.07.2002.    
  • 0309 Optische Beweissicherung der angrenzenden Bebauung für die Umgestaltung des Schloßumfeldes in Ueckermünde, Auftraggeber: Stadt Ueckermünde, Bau- und Planungsamt, Am Rathaus 5, 17373 Ueckermünde, , Big-Städtebau Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Steinstraße 11, 17389 Anklam, 12.06.2002.                           
  • 0310, 0359, 0387, 0393, 0415 Optische Beweissicherung zur Erschließungsmaßnahme Altstadtring in Ueckermünde, 1. bis 4. Bauabschnitt (Schulstraße, Hospitalstraße, Ueckerstraße, Altes Bollwerk, Brückenhäuser), Auftraggeber: Stadt Ueckermünde, Bau- und Planungsamt, Am Rathaus 5, 17373 Ueckermünde, Big-Städtebau Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Steinstraße 11, 17389 Anklam, 19.09.2002  bis 16.07.2004
  • 0394, 395  Gutachterliche Stellungnahme zu Schadensanzeigen "Neues Bollwerk Nr. 1  und Nr. 7" in Ueckermünde,  Auftraggeber:  BIG - Städtebau Mecklenburg - Vorpommern GmbH, Steinstraße 11, 17389 Anklam, 14.11.2003.      
  • 0513 Optische Beweissicherung zum Bauvorhaben: Sanierung der Töpferstraße in 17373 Ueckermünde, Auftraggeber:  BIG-Städtebau Mecklenburg - Vorpommern GmbH, Regionalbüro Neubrandenburg, Woldegker Straße 2 - 6, 17033 Neubrandenburg und Stadt Ueckermünde, Bau- und Planungsamt, Am Rathaus 5, 17373 Ueckermünde,  28.11.2005.      
  • 0601 Entwicklung und Ursachen der Gebäudeschäden im und am Schloß (Rathaus) in 17373 Ueckermünde, Auftraggeber: BIG-Städtebau Mecklenburg - Vorpommern GmbH, Regionalbüro Neubrandenburg, Woldegker Straße 2 - 6, 17033 Neubrandenburg, 18.12.2006.
  • 0675 Optische Beweissicherung zur Baumaßnahme: Kanalisation Ueckermünde Bereich VII, Lübecker Straße, Auftraggeber: Stadt Ueckermünde, Die Bürgermeisterin, Bau- und Planungsamt,  Am Rathaus 5, 17373 Ueckermünde, 14.09.2007.
  • 0700, 707 Optische Beweissicherung zum Bauvorhaben  "Kanalisation Ueckermünde, Oststraße und  Nebenstraßen der Oststraße" in 17373 Ueckermünde, Auftraggeber: Wasser-  und Abwasser - Verband Ueckermünde, Gumnitz 1A, 17367 Eggesin, Stadt Ueckermünde, Bau- und Planungsamt,  Am Rathaus 5, 17373 Ueckermünde,18.01.2008, 07.04.2008.    

SANIERUNG HANSESTADT GREIFSWALD, INNENSTADT UND FLEISCHERVORSTADT

  • 0791    Sanierung Greifswald, Innenstadt und Fleischervorstadt, Optische Beweissischerung zum BV:  Umgestaltung Schuhhagen, Auftraggeber:  BauBeCon Sanierungsträger GmbH, Lange Straße 1/3, 17489 Greifswald    09.06.2009
  • 0900 Optische Beweissicherung zum Bauvorhaben: Erneuerung bzw. Neuverlegung von RW-, TW-, Gas- und Elt-Leitungen in der Mühlenstraße in 17489 Greifswald, Auftraggeber: Wasserwerke Greifswald GmbH, Abwasserwerk Greifswald und Gasversorgung Greifswald GmbH, Gützkower Landstr. 19 –21, 17489 Greifswald, 06.12.2010.
  • 1093 Umverlegung Fernwärmeleitung Stephanistraße in 17489 Greifswald, Optische Beweissicherung  Stephanistraße, Auftraggeber: Stadtwerke Greifswald GmbH, Funktionsbereich Bau, Gützkower Landstr. 19 –21, 17489 Greifswald, 08.08.2012.
  • 0232    Beweissicherungsverfahren zum Bauvorhaben: Sanierung Greifswald - Fleischervorstadt, Bahnhofstraße 4/5 - Literaturhaus Vorpommern, Auftraggeber:  DI Deutsche BauBeCon AG, Geschäftsstelle Greifswald, Lange Str. 1 - 3, 17489 Greifswald    15.01.2001
  • 0201    Beweissicherungsverfahren zum Bauvorhaben: Hansestadt Greifswald, Innenstadt und Fleischervorstadt, Auftraggeber:    DI Deutsche BauBeCon AG, Geschäftsstelle Greifswald, Lange Str. 1 - 3, 17489 Greifswald    10.04.2000

UM- UND NEUBAU KLINIKUM UND INSTITUTSGEBÄUDE DER ERNST-MORITZ-ARNDT-UNIVERSITÄT GREIFSWALD

  • 0180    Beweissicherungsverfahren "Zentrale Sterilisation" der Medizinischen Faklultät  der Ernst- Moritz- Arndt- Universität Greifswald    Bestandsdokumentation von Gebäudeschäden, Auftraggeber:  Landesbauamt Greifswald, Am Gorzberg, Haus 8, 17489 Greifswald    15.09.1999
  • 0194, 0216,0237    Beweissicherung  zur Baumaßnahme:  " Um- und Neubau  Klinikum KO - K1.2" der Medizinischen Fakultät der Ernst- Moritz- Arndt-  Universität Greifswald.    1.1 Feststellung und  Dokumentation des  Istzustandes der  bestehenden Gebäude  (DZ 8 / DZ 3) 1.2 Aufnahme der vor Baubeginn vorhandenen Gebäudeschäden,  1.3 Begehungen während KO - K1.2der Durchführung der Baumaßnahme .., Besichtigungsprotokolle der Begehungen am 02., 06. und 26.06.2000, KO - K1.2  Besichtigungsprotokoll der 3. Begehung am 21. 12. 2000, Auftraggeber:   Landesbauamt Greifswald, Am Gorzberg, Haus 8, 17489 Greifswald   22.12.1999, 14.07.2000, 24.01.2001
  • 0356    Beweissicherung zur Baumaßnahme: " Um- und Neubau Klinikum KO - K1.2" der Medizinischen Fakultät der Ernst- Moritz- Arndt- Universität Greifswald,  Abschlußdokumentation, Auftraggeber: Landesbauamt Greifswald, Am Gorzberg, Haus 8, 17489 Greifswald    15.05.2003
  • 0407, 0467    Optische Beweissicherung im Zusammenhang mit dem Neubau K1.3 bis K2.2 im Universitätsklinikum, Sauberkeitsschicht,  in 17489 Greifswald, Auftraggeber:  Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg- Vorpommern, Geschäftsbereich Greifswald, Am Gorzberg, Haus 8, 17489 Greifswald,  17.01.2005
  • 0576    Stellungnahme zum Untersuchungsbericht: Greifswald, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Universitätsklinikum, K1.3, K2.1, K2.2, Bodenplatte   Auftraggeber:  Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg- Vorpommern, Geschäftsbereich Greifswald, Am Gorzberg Haus 8, 17489 Greifswald    10.07.2006
  • 0712    Optische Beweissicherung im Zusammenhang mit  dem Neubau Diagnostikzentrum im Universitätsklinikum in 17489 Greifswald, Auftraggeber:  Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg- Vorpommern, Geschäftsbereich Greifswald, Am Gorzberg Haus 8, 17489 Greifswald, 14.04.2008
  • 0828, 0829    Neubau: Zentrum für Pharmakologie, Pharmazie und Experimentelle Therapie, der E.-M.-Arndt- Universität Greifswald, Begutachtung von angezeigten Gebäudeschäden am und im Gebäude Friedrich-Krüger-Straße 11 und Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 3, Auftraggeber: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg- Vorpommern, Geschäftsbereich  Greifswald, Am Gorzberg, Haus 8, 17489 Greifswald, 10.09.2009.
  • 1154  Optische Beweissicherung zum BV NB Bibliothek u. Hörsaal, Loefflerstraße 23 der E.-M.-Arndt- Universität Greifswald, 1. TBA vorgezogene Maßnahmen in 17489 Greifswald, Auftraggeber: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg- Vorpommern, Geschäftsbereich Greifswald, 01.01.13.
  • 1007 Optisches Beweissicherungsverfahren zum Bauvorhaben: Neubau eines Labor- und Praktikumsgebäudes für Biologie und Pharmazie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Auftraggeber: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern, Geschäftsbereich Greifswald, Am Gorzberg, Haus 8, 17489 Greifswald, 27.03.2012.

  HOCHWASSER- UND STURMFLUTSCHUTZ

  • 0378, 0433, 846, 863    Optisches Beweissicherungsverfahren zum Bauvorhaben: Sturmflutschutz am Deich Polder 13 in 17373 Ueckermünde, Auftraggeber: TUSEK - Bau GmbH, Niederlassung Ueckermünde, Liepgartener Straße 18, 17373 Ueckermünde, Staatliches Amt für Umwelt und Natur Ueckermünde, Kastanienallee 13, 17373 Ueckermünde, Colcrete - von Essen GmbH & Co. KG, Außenstelle Ueckermünde, Ziegeleistraße 8, 17373 Ueckermünde, 11.09.2003, 09.06.2004, 11.02.2009, 04.12.2009.
  • 0389    Baubegleitende Beweissicherung zum Bauvorhaben: Sturmflutschutz Karlshagen, 2. Bauabschnitt, Auftraggeber:  TJB Tiefbau GmbH Jarmen, Spezialtiefbau, Fritz-Reuter-Straße 9, 17126 Jarmen, 20.10.2003.
  • 0463    Optische Beweissicherung vor der Instandsetzung des Schöpfwerks im Deich Polder 7 bei 17373 Ueckermünde, Auftraggeber:  TBJ Tiefbau GmbH Jarmen, Fritz - Reuter - Straße 9, 17126 Jarmen, 13.12.2004.
  • 0772    Optische Beweissicherung zum Bauvorhaben "Sturmflutschutz Greifswald, Deich Eldena" in 17493 Greifswald, Auftraggeber:  Milbratz GmbH, Eckhardsweg 3, 17489 Greifswald, 14.10.2008.
  • 0774    Optische Beweissicherung zum BV "Sturmflutschutz Ortslage Gager 1. BA" in 18586 Gager, Auftraggeber:  Colcrete - von Essen GmbH & Co. KG, Außenstelle Ueckermünde, Ziegeleistraße 8, 17373 Ueckermünde,  24.10.2008.
  • 0969 Optische Beweissicherung zum Bauvorhaben "Sturmflutschutz Greifswald, Sperrwerk Greifswald - Wieck in 17493 Greifswald, Auftraggeber: Ed. Züblin AG, Direktion Nord, Bereich Ingenierbau Hamburg, 11.04.11.
  • 0994 Optische Beweissicherung zum BV "Hochwasserschutz Hansestadt Demmin, Neuregulierung hydrologisches System, Polder Bürgerwiesen A" in 17109 Demmin, Auftraggeber: Wasser- und Bodenverband, 24.06.11.

FLUGHAFEN - S- BAHNTUNNEL HAMBURG

  • 0252, 0272, 0311, 0345   Optische Beweisssicherung zum Bauvorhaben: Flughafen S-Bahn Hamburg, Teil 1 bis 4,  Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Baubehörde, Stadthausbrücke 8, 220355 Hamburg, 07.08.2001, 28.12.2001, 01.05.2003, 27.11.2003
  • 0349, 0365, 0410, 0416, 0422, 0451  Optische Beweisssicherung zum Bauvorhaben: Flughafen S-Bahn Hamburg, Teil 5 bis 10, Auftraggeber:  Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Bau und Verkehr, Düsternstraße 10, 220355 Hamburg, 20.12.2003, 25.02.2004, 14.05.2004, 22.09.2004, 04.01.2005, 17.11.2004. 
  • 0456, 0457, 0458, 0459,  Optische Beweisssicherung zum Bauvorhaben: Flughafen S-Bahn Hamburg, Teil 11 bis 14, Auftraggeber:  Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Bau und Betrieb, Düsternstraße 10, 22355 Hamburg, 10.06.2005,   19.07.2005,  20.06.2005, 28.07.2005.
  • 0507    Optische Beweisssicherung zum Bauvorhaben: Flughafen S-Bahn Hamburg,  Abschlußdokumentation, Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Amt für Bau und Betrieb, Düsternstraße 10, 22355 Hamburg, 01.09.2005.  
  • 0767    Flughafen S-Bahn Hamburg, Nachbegehung zur optischen Beweissicherung, Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, Geschäftsbereich Konstruktive Ingenieurbauwerke, Sachsenkamp 1 - 3, 20097 Hamburg, 20.12.2008

KANAL- UND LEITUNGSBAU

  • 0013 Beweissicherungsverfahren zur Dokumentation der Gebäudeschäden in Usedom, Swinemünder Straße, 48 Wohngebäude, Auftraggeber: Tief- und Rohrleitungsbau Potsdam Niederlassung Pasewalk, 24.01.1994.
  • 0123 Beweissicherungsverfahren zur Dokumentation des bautechnischen Zustandes von Gebäuden im Nahbereich des Bauvorhabens Schmutzwasserentsorgung Oranienburg - Eden Los 6,  24 Wohn- und Gewerbegebäude, Auftraggeber: BAT Baumaschinen und Tiefbau GmbH, Gewerbepark 8, 17039 Trollenhagen, 06.07.1998.
  • 1186 Optische Beweissicherung zum BV "Wasserversorgung und Kanalisation, Ballin, Lange Reihe, 2. BA" in 17349 Lindetal OT Ballin, Auftraggeber: Zweckverband Wasserver- und Abwasserentsorgung Strasburg, 08.05.2013.
  • 1194 Optische Beweissicherung zum BV "Schmutzwasserkanal Schwanenteich" in 17109 Demmin, Auftraggeber:  Wasser- und Abwasserzweckverband Demmin / Altentreptow, Bahnhofstraße 27, 17109 Demmin, 01.06.2013
  • 1223 Optische Beweissicherung zum BV "RW Goetzestraße, Thomas Mann Strasse" in 17109 Demmin, Auftraggeber: Wasser- und Abwasserzweckverband Demmin / Altentreptow, Bahnhofstraße 27, 17109 Demmin, 14.08.2013.
  • 1225 Optische Beweissicherung zum BV "Erneuerung Regenwasserleitung OD Gützkow, V. BA 2. TA" in 17506 Gützkow, Auftraggeber: Stadt Gützkow, 14.08.2013.
  • 1239 Optische Beweissicherung zum BV "Wasserversorgung und Kanalisation, Ballin, Alte Dorfstraße und zur Alten Schmiede" in 17349 Lindetal OT Ballin, Auftraggeber: Zweckverband Wasserver- und Abwasserentsorgung Strasburg, 26.09.2013.
  • 1254 Optische Beweisssicherung zum Bauvorhaben "RW - Kanal, Erneuerung Bahnhofstrasse" in 18507 Grimmen, Auftraggeber: Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung Grimmen,  03.11.13.

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